Unsere Partnerorganisationen

Diese Grassroots-Organisationen haben wir in den vergangenen Jahren unterstützt bzw. fördern wir auch weiterhin.

Tareto Maa: Hilfe für Kinder in der Transmara

Das Tareto Maa Rettungscenter in der kenianischen Transmara wurde 2009 von Gladys Naing’olai Kiranto gegründet. Das Center bietet Schutz für Waisenkinder und für Mädchen, die vor Zwangsheirat und Genitalverstümmelung fliehen mussten. Derzeit leben über 120 Kinder im Tareto Maa Center und können dort in Sicherheit aufwachsen und zur Schule gehen.

Unser deutscher Verein wurde ursprünglich als Tareto Maa Deutschland e.V. gegründet. So haben wir seit dem Jahr 2010 gemeinsam mit vielen Unterstützerinnen und Unterstützern aus Deutschland geholfen, für die Kinder einen Schlafsaal, Küche und Essräume, Schulgebäude und einen kleinen Spielplatz zu bauen.

Weitere Infos: www.tareto-maa.org

Mary Faith Children Center: Schutz gegen häusliche Gewalt

Das Mary Faith Children in Nairobi (Kenia) bietet seit 2004 Kindern und Jugendlichen Schutz, die Opfer von häuslicher Gewalt und Missbrauch geworden sind. Diese Kinder brauchen aufgrund schwerer Traumata medizinische wie psychologische Hilfe. Zudem kümmert sich die Gründerin des Rettungscenters Mary Njery Daniel um Waisenkinder aus der örtlichen Gemeinde. Angeschlossen an das Rettungscenter ist eine Grundschule, an der die jüngeren Kinder Unterricht erhalten.

Im Marys Center leben derzeit etwa 60 Kinder und Jugendliche. Wir unterstützen das Center, indem wir z.B. bei der Versorgung mit Grundnahrungsmitteln helfen und Kosten für dringende Krankenhausbehandlungen übernehmen.

Weitere Infos: www.maryfaithchildren.org

Shiphrah Center: Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit Behinderung

Bereits seit vielen Jahren kümmern sich Martha Macharia und ihre Tochter Eva Njeri in Nairobi um „special kids“: Kinder, die besondere körperliche oder mentale Bedürfnisse haben und von ihren Familien verstoßen wurden. Die Kinder leben im Shiphrah Center im Stadtteil Kawangware und erhalten dort Unterstützung im Umgang mit ihren Problemen und Herausforderungen. Derzeit kümmern sich Eva und Martha – von einer kenianischen Tageszeitung schon als „Mutter Teresa von Kawangware“ bezeichnet – um rund 50 Kinder.

Weitere Infos: Zeitungsartikel über das Shiphrah Center